Es gibt jedoch zusätzliche Bestimmungen und eine hilfreiche Rechtsprechung zu den VOB/B-Bauverträgen, um die drängendsten Fragen zu beantworten. Arbeitgeber und Auftragnehmer können sich frei auf (Mutter-)Unternehmensgarantien einigen. 3.18 Gibt es Bedingungen, die, wenn sie in einem Bauvertrag enthalten sind, nicht durchsetzbar wären? 1.11 Ist es möglich und/oder üblich, dass Auftragnehmer Eigentumsansprüche an den in den Werken verwendeten Waren und Lieferungen haben? Ist es zulässig, dass Auftragnehmer geltend machen, dass sie sich das Eigentum und das Recht, gelieferte Waren und Materialien von der Website zu entfernen, bis sie bezahlt haben, behalten? Denn der Verfall von Vertragsstrafen nach VOB/B setzt in der Regel voraus, dass der Auftragnehmer in Verzug ist. Der Auftragnehmer kommt jedoch nicht in Verzug, wenn die Leistung nicht durch Umstände verursacht wird, für die er nicht verantwortlich ist. Das notwendige Verschulden setzt zumindest Fahrlässigkeit des Auftragnehmers voraus. Da der VOB/B dem Auftragnehmer in der Regel das Verzugsrisiko überträgt, wird dieser Fehler zunächst angenommen; der Auftragnehmer trägt die Beweislast dafür, dass er für die Verzögerung nicht verantwortlich ist. Nach einer Entscheidung des BGH vom 14. Januar 1999 genügt es, dass er nachweisen kann, dass der gesamte Bauablauf durch Umstände gestört wurde, für die er nicht verantwortlich ist. Das Obligationenrecht ist die wichtigste Quelle von Rechtsvorschriften, die Verträge für die Gestaltung oder Durchführung von Bauarbeiten regeln. Die Bestimmungen des Obligationenrechts regeln alle vertraglichen Verpflichtungen in diesem Land. Die Ankündigung des Nationalrats für Frieden und Ordnung Nr. 3/2559 setzt bestimmte Beschränkungen unter den allgemeinen Stadt- und Landesplänen aus, die Durchsetzung des Stadtplanungs- und Bauordnungsgesetzes im Bereich der Sonderwirtschaftszone auszuschließen, indem der Bau von Industrieanlagen in Gebieten erlaubt wird, die als Sonderwirtschaftszonen (Sonderwirtschaftszonen) ausgewiesen sind. Die Provinzen sind Chiang Rai, Kanchanaburi, Mukdahan, Nakhon Phanom, Narathiwat, Nong Khai, Sa Kaeo, Songkhla, Tak und Trat.

Diese Bekanntmachung kann jedoch nach Ermessen der Behörde geändert werden. Die deutsche Bauindustrie entwickelte ein System, das in den meisten Bauprojekten ziemlich standard geworden ist und aus zwei Bankgarantien besteht: einer Leistungsgarantie (Leistungsanleihe) für den Zeitraum zwischen Vertragsunterzeichnung und Übernahme; und eine Garantiegarantie (Garantieanleihe) für den Zeitraum zwischen Übernahme und Ende der Haftung des Auftragnehmers (d. h. Ende der Verjährungsfrist). Den Parteien steht es grundsätzlich frei, sich auf die Prozentsätze der Leistung und der Garantieanleihe zu einigen. Werden sie jedoch in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Arbeitgebers aufgenommen (auch das Vertragsformular oder bestimmte Klauseln des Vertragsformulars gelten als Allgemeine Geschäftsbedingungen), so sind die Prozentsätze nach deutscher Rechtsprechung begrenzt: Die Leistungsanleihe kann bis zu 10 % des Kaufpreises betragen; und die Garantieanleihe bis zu 5%.