Diese Verträge verpflichten den Käufer, einen Teil der Betriebskosten und die Kosten für die Wartung des Kabels zu tragen, einschließlich der Kosten, die bei der Reparatur des Kabels nach Pannen anfallen. Das Nutzungsrecht ist undurchführbar, so dass die erworbene Kapazität auch nicht rückzahlbar ist und anfallende Wartungskosten zahlbar und unwiderlegbar werden. Am Montag (22.04.2013) gab die Telekom bekannt, dass ab Mai neue Festnetzverträge die Höhe der Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung pro Monat begrenzen werden: ADSL-Breitbandleitungen mit einer Bandbreite von bis zu 16 Mbit/s würden auf 384 kbit/s reduziert, nachdem die Kunden 75 Gigabyte Übertragungsvolumen erreicht hätten. VDSL mit einer Bandbreite von bis zu 50 Mbit/s würde nach 100 Gigabyte reduziert. Die Pläne schließen eigene Internetdienste der Telekom wie das Videoportal T-Entertain sowie die Dienste ihrer Content-Partner wie Spotify aus. Nach den Plänen der Telekom würden die Limits nun in die Verträge aufgenommen, würden aber erst ab 2016 in Kraft treten. Dies bedeutet, dass Sie etwas Geld sparen und für einen billigeren Mobilfunkvertrag ohne eine All-Net-Wohnung gehen könnten, da Sie kostenlose Anrufe von Ihrem Homephone aus tätigen können. Sie können es auf die alte Mode gehen und in einen der vielen Filialen der Deutschen Telekom, Vodafone, Media Markt, Saturn, etc. gehen und einen Vertrag offline unterzeichnen.

Und dazu kommt noch ein kostenloser Homeserver von Fritzbox mit allen 24-Monats-Verträgen. Alle DSL-Verträge mit mehr als 16Mbit/s enthalten kostenlose TV-Kanäle in HD-Qualität. Wenn Sie auch schon einen Router besitzen (z.B. aus Ihrem vorherigen Vertrag), können Sie diesen einfach problemlos nutzen. 1&1 gibt Ihnen auch eine kostenlose Fritzbox (die sie Homeserver nennen) mit Ihrem Vertrag, wenn Sie sich für 24 Monate anmelden. Wenn Sie den Komfort haben, ein wenig zu warten, bevor Sie einen neuen Vertrag unterzeichnen, nehmen Sie sich die Zeit und vergleichen Sie Angebote. Das IRU “bedeutet das ausschließliche, uneingeschränkte und undurchführbare Recht, die betreffende Kapazität (einschließlich Ausrüstung, Fasern oder Kapazität) für jeden rechtlichen Zweck zu nutzen”. [1] Er bezieht sich auf die erworbene Bandbreite, nachdem beispielsweise ein U-Boot-Kabelsystem am Ende der Bauarbeiten versiegelt wurde, und auf den Wartungsvertrag (C&MA) unter den Eigentümern. Es ist eine Möglichkeit für die Eigentümer, die ungenutzte Kapazität oder jede nicht genutzte Kapazität zu nutzen, nachdem das System in Betrieb genommen wurde. Die Pläne der Deutschen Telekom, Datendrosselung für Festnetzverträge einzuführen, sind von vielen Seiten auf Empörung gestoßen. Kritiker befürchten, dass die Internet-Community in zwei Klassen aufgeteilt werden könnte.

Die geleaste Bandbreite ermöglicht die Datenübertragung mit Übertragungsraten von bis zu 64 kb/s, 128 kb/s, 256 kb/s, 512 kb/s, 1.024 kb/s, 2.048 kb/s, 34 Mb/s, 155 Mb/s, 622 Mb/s und 2,5 Gbit/s im nationalen und internationalen Umfeld. Die Telekom bietet Bandbreiten-Leasing-Dienste für Anwendungen an, die Datenübertragungen in großen Mengen erfordern, während sie permanente Verbindungen zwischen zwei Punkten unterhält.