“Ich denke, die Leute gehen in Deutschland automatisch davon aus, dass es in Deutschland so ist wie in den USA”, sagte Benkert, ein deutscher Rechtsexperte des 7. Armee-Ausbildungskommandos. “Das ist der häufigste Fehler, vor allem bei deutschen Telefonverträgen.” Vorstandsmitglieder-Dienstleistungsverträge sehen in der Regel ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot vor. Gemäß diesen Bestimmungen ist es den Mitgliedern des Vorstands untersagt, für die Dauer eines Jahres nach ihrem Ausscheiden Dienstleistungen an oder im Namen eines Wettbewerbers zu erbringen. Als Ausgleich für diese begrenzte Frist erhalten sie entweder eine Zahlung von 50 Prozent der letzten festen Jahresvergütung und 50 Prozent der jüngsten Variablen I auf Basis einer 100-prozentigen Zielerfüllung oder 100 Prozent der letzten festen Jahresvergütung. Die meisten deutschen Anbieter wie die Telekom bieten in der Regel Verträge mit einer Laufzeit von 24 Monaten an. Wenn Sie eine Festnetz- oder Internetverbindung bei der Telekom haben, müssen Sie in der Regel einen Monat vor Vertragsende kündigen. Aber was genau ist es mit deutschen Telefonverträgen, die die Amerikaner mystifizieren? Alle deutschen Verträge haben eine automatische Verlängerungsklausel. Die Gruppe der “Sparda-Banken” hat mit T-Systems einen zukunftssicheren Outsourcing-Deal abgeschlossen. Der Siebenjahresvertrag hat ein Volumen im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich und eine Verlängerungsoption für weitere drei Jahre. Der Unternehmenskundenbereich der Deutschen Telekom übernimmt die gesamte IT-Infrastruktur der “Sparda-Datenverarbeitung eG” (SDV-IT), dem zentralen IT-Dienstleister für Sparda-Banken, und migriert alle Mainframes und Serverlandschaften zu hochsicheren T-Systems Rechenzentren in Deutschland.

Bislang betreibt der interne Dienstleister der Sparda-Banken zwei Rechenzentren in Nürnberg in Eigenland. Der klassische IT-Outsourcing-Vertrag ist einer der größten Deals auf dem Markt in den letzten Monaten. Grundlage der Vorstandsvergütung. Am 24. Februar 2010 beschloss der Aufsichtsrat ein neues System zur Vergütung der Vorstandsmitglieder unter Berücksichtigung der seit dem 5. August 2009 geltenden Bestimmungen des Vorstandsvergütungsgesetzes (Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung – VorstAG). Die Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG am 3. Mai 2010 hat diesem System zugestimmt. Die Vergütung der Vorstandsmitglieder setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen.

Gemäß den Bedingungen ihrer Dienstleistungsverträge haben die Mitglieder des Vorstands Anspruch auf eine jährliche feste Vergütung und eine jährliche variable erfolgsabhängige Vergütung (Variable I), eine langfristige variable Vergütungskomponente (Variable II), sowie Nebenleistungen und aufgeschobene Leistungen auf der Grundlage eines betrieblichen Pensionsanspruchs. Der Aufsichtsrat legt die Struktur des Vergütungssystems für den Vorstand fest und überprüft diese Struktur sowie in regelmäßigen Abständen die Angemessenheit der Vergütung. Es wird sichergestellt, dass die Vorstandsvergütung auf die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens ausgerichtet ist und dass es eine mehrjährige Messbasis für die variablen Komponenten gibt. Die Beschäftigung an der Seitenlinie bedarf in der Regel einer vorherigen Genehmigung. In der Regel wird keine zusätzliche Vergütung für die Mitgliedschaft in der Geschäftsführung oder dem Aufsichtsrat anderer Konzerngesellschaften gezahlt. Hier ist, was Sie über Mobil-, Haus- oder Internetverträge in Ihrer Umgebung wissen müssen, die Sie bei der In-Verarbeitung oder Out-Processing beeinflussen könnten. Vereinbarungen im Falle der Beendigung einer Position im Vorstand. Serviceverträge für Vorstandsmitglieder, die seit dem Geschäftsjahr 2009 abgeschlossen wurden, beinhalten eine Abfindungsobergrenze im Falle einer vorzeitigen Kündigung ohne triftigen Grund, die eine Entschädigungszahlung ermöglicht, die gemäß den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex auf maximal zwei Jahre Vergütung (Abfindungsobergrenze) begrenzt ist und die für die verbleibende Laufzeit des Servicevertrags fällige Vergütung nicht übersteigen darf.