Die russische Regierung hat das Recht, einen Samstag und Sonntag (zwei Tage) als Arbeitstage anzukündigen und dies zu kompensieren, indem sie Arbeitstage als Feiertag ankündigt, um längere Urlaubstage im Zusammenhang mit einem Nationalfeiertag zu ermöglichen. Diese Entscheidung der Regierung, im nächsten Kalenderjahr freie Tage auf andere Tage zu verlegen, wird spätestens einen Monat vor dem betreffenden Kalenderjahr offiziell veröffentlicht (Art. 112 Arbeitsgesetzbuch). Wurde ein Arbeitnehmer während des bezahlten Jahresurlaubs (drei Tage vor Beginn) nicht rechtzeitig bezahlt oder wurde er über den Beginn des Urlaubs nach 2 Wochen vor Beginn des Urlaubs informiert, so ist der Arbeitgeber auf schriftlichen Antrag des Arbeitnehmers verpflichtet, den bezahlten Jahresurlaub in eine mit dem Arbeitnehmer vereinbarte Zeit zu verschieben (Art. 124 Arbeitsgesetzbuch). Wenn ein Arbeitgeber selbständig und freiwillig zusätzliche Feiertage einrichtet, werden das Verfahren und die Bedingungen seiner Bestimmung durch Tarifverträge oder lokale Gesetze festgelegt (Art. 116 Arbeitsgesetzbuch). Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren, vom 1. April 2020 bis zum 31. März 2023. Ab dem 1. Juli 2021 wird es keine Überstunden mehr geben, was bedeutet, dass es nicht mehr möglich sein wird, fünf Wochen Urlaubs- und Überstundenzahlung im Ferienjahr, das ab dem 1. September 2021 läuft, zu wählen.

Das bedeutet, dass alle Nachstunden, die nach dem 1. Juli 2021 geleistet werden, als Zusätzliche Arbeit bezahlt werden – d.h. 1:1. Darüber hinaus wird diese Option für Personen, die nach dem 1. April 2020 beschäftigt sind, nicht mehr bestehen, weshalb keine Zahlung für Überstunden geleistet wird. Diese Gruppe hat daher 6 Wochen Urlaub und muss sich auch an die Regeln für zusätzliche Arbeit halten. (2) Das durchschnittliche Tagesgehalt nach Abs. 1 gilt unabhängig davon, ob der gesetzliche Urlaub auf den regelmäßig geplanten freien Tag des Arbeitnehmers fällt oder nicht. Verbesserung des Stundenbankkontos Das Stundenbankkonto wird verbessert, da die Urlaubs- und Urlaubstage der Unterhaltsberechtigten, die durch einen Tarifvertrag gewährt werden, auf das Stundenkonto eingezahlt werden. Das bedeutet, dass 5 Tage Urlaub unter Haltwenigerungen alle 1. Januar auf das Stundenkonto eingezahlt werden und 6 Urlaubswochen jeden 1. September hinterlegt werden.

Man könnte sagen, dass es unser Programm zur freien Wahl ist, da Sie selbst entscheiden, ob Sie die Tage vom Stundenkonto als Auszeit oder Barzahlung abziehen möchten.